Transparenz und Kontrolle

Prüfende Instanzen - intern und extern

Die Stiftung Cleft-Kinder-Hilfe Schweiz wird, was ihre Projektleitung, die Einnahmen und erforderlichen Ausgaben betrifft, überprüft und überprüft ihrerseits. Sie unterliegt der Kontrolle durch die Eidg. Stiftungsaufsicht, die unsere 
Jahresabschlüsse, bestehend aus Tätigkeitsbericht, Bilanz, Erfolgsrechnung und dem Bericht der Revisionsstelle, prüft. Die Geschäftsführung der Cleft-Kinder-Hilfe Schweiz führt ihren 
Jahresabschluss ab 2012 nach dem Rechnungslegungsstandard Swiss GAAP FER 21 durch. Dabei handelt es sich um „Fachempfehlungen"
zur Rechnungslegung“, die durch hochrangige Vertreter der Wirtschaft erarbeitet wurden. Die Vorteile der Anwendung liegen in der realistischen Darstellung der wirtschaftlichen Lage und der Verhinderung von willkürlichen stillen Reserven. Die betriebliche und zeitliche Vergleichbarkeit ist gegeben, die Aussagekraft des ganzen Berichtes höher - und damit auch die Transparenz. Unsere Projektleiter vor Ort sind wiederum uns gegenüber zu genauester Rechenschaft verpflichtet. Alle Kranken- geschichten, Untersuchungs- berichte, Röntgenbilder und sonstigen Dokumentationen
erfassen sie detailliert und archivieren sie in einer Datenbank, die ihnen von der Stiftung zur Verfügung gestellt und monatlich überprüft wird. Nur wenn diese Daten vollständig sind und keine Unstimmigkeiten aufweisen, werden dem Zentrum die vereinbarten finanziellen Mittel angewiesen. Alle Kosten, die nicht unmittelbar im Zusammenhang mit den durchgeführten Operationen entstehen - wie Personalkosten, Unterhalt oder Infrastruktur -, müssen separat abgerechnet und durch Quittungen belegt werden. So erreichen wir als Stiftung eine hohe Transparenz - nach innen und nach aussen. 

Mittelverwendung

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Unser Ziel

Die Cleft-Kinder-Hilfe Schweiz hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kindern im Niger und in Indien, die mit einer Lippen-Kiefer-Gaumenspalte zur Welt gekommen sind, ein gutes und
sozial integriertes Leben zu ermöglichen. Dabei geht es um die Behandlung der Krankheit, um die Erforschung ihrer Ursachen und die Weiterentwicklung von Therapien.
Es geht um Bildung, Aufklärung und gesellschaftliche Akzeptanz. Und es geht darum, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Damit Cleft behandelt wird, nicht verschwiegen.